{"id":254,"date":"2020-02-01T14:41:47","date_gmt":"2020-02-01T14:41:47","guid":{"rendered":"http:\/\/thp-naturheilkunde.de\/?page_id=254"},"modified":"2024-05-06T13:40:30","modified_gmt":"2024-05-06T13:40:30","slug":"phytotherapie","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/thp-naturheilkunde.de\/?page_id=254","title":{"rendered":"Phytotherapie"},"content":{"rendered":"\n<p>Das\nWissen vom Heilen mit Pflanzen ist so alt wie die Menschheitsgeschichte und mit\ndieser, in den unterschiedlichsten Kulturen, eng verbunden.<\/p>\n\n\n\n<p>Die wesentlichen Wirkungen der Pflanzenheilkunde sind auf Mensch oder Tier als biophysische Ganzheit gerichtet und haben neben der direkten Behandlung eine Beeinflussung der in der jeweiligen Konstitutionslage zum Ausdruck kommenden Harmoniest\u00f6rungen zum Ziel. Den einzelnen Heilpflanzen kommen dabei Wirkungen zu, die sich teils auf einen oder mehrere Hauptinhaltstoffe beziehen. Hierbei spricht man von bitterstoff-, gerbstoff-, schleimstoff- bzw. scharfstoffhaltigen heilkr\u00e4ftigen Bestandteilen der Heilpflanzen. Des Weiteren spielen \u00e4therische \u00d6le, Saponine, welche im K\u00f6rper eine besonders reinigende Wirkung zeigen beispielsweise als auswurff\u00f6rdernde bzw. harntreibende Mittel und weitere zum Teil noch nicht erforschte Wirkungsweisen, eine wichtige Rolle.<\/p>\n\n\n\n<p>Die\nVerabreichung stellt bei Pflanzenfressern eine wesentlich einfachere Aufgabe\ndar. Beim Pferd kann dies durch getrocknete Kr\u00e4uter, die dem Futter zugesetzt\nwerden, erfolgen. Bei Katzen und Hunden ist es aufgrund der anderen\ngeschmacklichen Richtung schwieriger, aber nicht unm\u00f6glich. Ich habe auch schon\nviele Hunde kennengelernt, die die Kr\u00e4uter sehr gerne gefressen haben. Es\nbesteht auch die M\u00f6glichkeit die Kr\u00e4uter in Form von Tee oder Kaltausz\u00fcgen zu\nverabreichen.<\/p>\n\n\n\n<p>Die Phytotherapie kennt noch viele weitere Anwendungsm\u00f6glichkeiten. So k\u00f6nnen zum Beispiel auch Salben oder Cremes mit entsprechenden Wirkstoffen verwendet werden, die sehr wirkungsvoll bei Hauterkrankungen, aber auch zur Verbesserung der Wundheilung eingesetzt werden k\u00f6nnen. So unterst\u00fctzt beispielsweise der oben abgebildete Beinwell die Wund- und Knochenheilung. <\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Das Wissen vom Heilen mit Pflanzen ist so alt wie die Menschheitsgeschichte und mit dieser, in den unterschiedlichsten Kulturen, eng verbunden. Die wesentlichen Wirkungen der Pflanzenheilkunde sind auf Mensch oder Tier als biophysische Ganzheit gerichtet und haben neben der direkten Behandlung eine Beeinflussung der in der jeweiligen Konstitutionslage zum Ausdruck kommenden Harmoniest\u00f6rungen zum Ziel. Den einzelnen Heilpflanzen kommen dabei Wirkungen zu, die sich teils auf einen oder mehrere Hauptinhaltstoffe beziehen. Hierbei spricht man von bitterstoff-, gerbstoff-, schleimstoff- bzw. scharfstoffhaltigen heilkr\u00e4ftigen Bestandteilen der Heilpflanzen. Des Weiteren spielen \u00e4therische \u00d6le, Saponine, welche im K\u00f6rper eine besonders reinigende Wirkung zeigen beispielsweise als auswurff\u00f6rdernde bzw. harntreibende Mittel und weitere zum Teil noch nicht erforschte Wirkungsweisen, eine wichtige Rolle. Die Verabreichung stellt bei Pflanzenfressern eine wesentlich einfachere Aufgabe dar. Beim Pferd kann dies durch getrocknete Kr\u00e4uter, die dem Futter zugesetzt werden, erfolgen. Bei Katzen und Hunden ist es aufgrund der anderen geschmacklichen Richtung schwieriger, aber nicht unm\u00f6glich. Ich habe auch schon viele Hunde kennengelernt, die die Kr\u00e4uter sehr gerne gefressen haben. Es besteht auch die M\u00f6glichkeit die Kr\u00e4uter in Form von Tee oder Kaltausz\u00fcgen zu verabreichen. Die Phytotherapie kennt noch viele weitere Anwendungsm\u00f6glichkeiten. So k\u00f6nnen zum Beispiel auch Salben oder Cremes mit entsprechenden Wirkstoffen verwendet werden, die sehr wirkungsvoll bei Hauterkrankungen, aber auch zur Verbesserung der Wundheilung eingesetzt werden k\u00f6nnen. So unterst\u00fctzt beispielsweise der oben abgebildete Beinwell die Wund- und Knochenheilung.<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":255,"parent":0,"menu_order":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","template":"","meta":{"footnotes":""},"class_list":["post-254","page","type-page","status-publish","has-post-thumbnail","hentry"],"acf":[],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/thp-naturheilkunde.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/pages\/254","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/thp-naturheilkunde.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/pages"}],"about":[{"href":"https:\/\/thp-naturheilkunde.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/page"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/thp-naturheilkunde.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/thp-naturheilkunde.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=254"}],"version-history":[{"count":4,"href":"https:\/\/thp-naturheilkunde.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/pages\/254\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":930,"href":"https:\/\/thp-naturheilkunde.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/pages\/254\/revisions\/930"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/thp-naturheilkunde.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/media\/255"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/thp-naturheilkunde.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=254"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}