Kolloidales Silber als Alternative zu Antibiotika!

Anfang des 20. Jahrhunderts wo es noch kein Antibiotika entwickelt war, machte man bemerkenswerte Behandlungserfolge mit Hilfe des kolloidalen Silbers. Doch für die Pharmaindustrie waren natürlich die Synthetisch hergestellten Arzneimittel viel lukrativer. Heute jedoch greift man öfters wieder auf dieses Wundermittel zurück, nicht zu unrecht.

Kolloidales Silber sind kleinste Silberteilchen, die ungelöst in destilliertem Wasser vorliegen.

Durch die vom Silber erzeugten Schwingungen (Frequenz) werden die pathogenen Keime abgetötet. Es kommt somit zu einer kompletten Eradikation von Bakterien und ähnlichem. Der Vorteil gegenüber Antibiotika besteht darin, dass die Darmflora erhalten bleibt.

Bei Parasiten- und Pilzbefall, chronischer Erschöpfung und bei allen Bakterien- und Virusinfektionen empfehle ich die  innerliche Anwendung, aber auch bei vielen anderen Erkrankungen kann kolloidales Silber unverdünnt oder mit Wasser verdünnt verabreicht werden. Die Aufnahme erfolgt bereits über die Mundschleimhaut.

Fast jede Art von Pilz, Virus, Bakterium, Streptokokken, Staphylokokken und anderen pathogenen Organismen wird in drei bis vier Minuten abgetötet. Tatsächlich ist kaum ein Bakterium bekannt, das nicht durch kolloidales Silber innerhalb von höchstens sechs Minuten eliminiert wird, bei einer Konzentration von nur fünf Milligramm pro Liter (ppm). Und selbst bei hohen Konzentrationen gibt es keine bekannten Nebenwirkungen.

Die äußere Anwendung kommt bei Hauterkrankungen wie Ekzemen, Warzen, offenen Wunden, Insektensticken, Herpes, Pilz und ähnlichen Beschwerden in Frage.

Bei diesen Erkrankungen werden die betroffenen Stellen mit einem mit kolloidalem Silber getränkten Tupfer eingerieben. Eine andere bewährte Methode ist das Anlegen eines mit kolloidalem Silber getränkten Verbandes. Kolloidales Silber wirkt in direktem Kontakt mit der Haut oder Schleimhaut immer antibiotisch und tötet die Bakterien und Viren ab. Es wurde mit hervorragenden Ergebnissen bei hochakuten Gesundheitsproblemen eingesetzt.