Bioresonanz, was ist das? Im täglichen Leben begegnen wir immer wieder Menschen, die uns sympathisch sind und wir nennen es „wir schwimmen auf der gleichen Wellenlänge“. Wir fühlen uns zu diesen Personen hingezogen und gehen in Resonanz mit ihnen.

Am einfachsten lässt sich Bioresonanz an einem Beispiel aus der Natur erklären. Die älteste Form der Bioresonanz ist unser Sonnenlicht. Gelangt dieses Licht auf unsere Haut, so werden wir braun. Der Grund hierfür ist aber nicht etwa die Erwärmung der Haut, sondern der ultraviolette Anteil, der im Sonnenlicht enthalten ist. Ultraviolettes Licht mit einer Wellenlänge von 10 – 400 nm ist also in der Lage, die Pigmentierung anzuregen. Ein Regulationssystem in unserer Haut sorgt dafür, dass genau bei der Frequenz des Sonnenlichts die Haut pigmentiert, d. h. braun erscheinen lässt.

Das Wort Bioresonanz besteht aus zwei Teilen: zum einen aus BIO, welches die Natürlichkeit des Verfahrens unterstreicht und zum anderen aus dem Wort RESONANZ, die immer nur dann eintritt, wenn Objekte mit der gleichen Schwingung aufeinandertreffen.

Die Bioresonanztherapie ist wie die Homöopathie oder die Bachblütentherapie eine Schwingungstherapie. Jeder Organismus, jede Pflanze, jeder Erreger, aber auch die Organe und die Energiezentren haben ganz spezifische Schwingungen. Auch die Vorgänge in und zwischen den Körperzellen werden durch bestimmte Energien gesteuert. Energetische Defizite oder Blockaden verhindern Schwingungen und den Energiefluss und führen zur Krankheit. Dies ist der Ansatz der Bioresonanztherapie.

Sind Blockaden als Folge von Traumata im weitesten Sinne entstanden, kommt es zum Ungleichgewicht in den Regulationsmechanismen des Körpers. Es entsteht eine Disharmonie. Mit einem speziellen, schmerzlosen Testverfahren, der Bioresonanz, lässt sich herausfinden, ob bestimmte Organe geschwächt sind, Allergien oder Unverträglichkeiten vorhanden sind oder ob Giftstoffe negative Auswirkungen auf den Körper des Tieres haben. So können in vielen Fällen schnell die häufig versteckten Ursachen von Beschwerden herausgefunden werden. Mithilfe der Bioresonanz können aber nicht nur Diagnosen gestellt werden, sondern es sind auch direkte Behandlungen möglich.

Die Bioresonanztherapie löst Blockaden, aktiviert die Organe und regt die Ausscheidung der Schlackstoffe an. Als Folge trägt diese Therapie zur schnelleren Genesung und zum Wohlbefinden ihres Hundes bei und auch andere Therapien bzw. Medikamente beginnen wieder zu greifen. Ohne Nebenwirkungen kann der Körper genau an der richtigen Stelle in den Prozess der Heilung übergehen.

Mit der harmonischen Schwingungsform können auch Bakterien, Viren, Parasiten und Hauterkrankungen, wie sie häufig bei Hunden zu finden sind, erfolgreich behandelt werden. Auch chronische Erkrankungen wie Arthrosen, Hüftgelenkdysplasie, Ellenbogendysplasie sowie traumatische Gelenk-, Knochen- und Sehnenschäden oder Rückenbeschwerden lassen sich durch die Bioresonanz positiv beeinflussen. Viele Hunde leiden unter Futtermittelunverträglichkeiten, auch hier kann mittels der Bioresonanz geeignetes Futter ausgetestet werden. Selbst Narbenentstörungen, z. B. von Kastrationsnarben und Behandlungen von Impfreaktionen sind möglich. Bei den Indikationen für die Bioresonanztherapie gibt es keine Grenzen. Besonders gut lässt sich der vegetative, psychosomatische Bereich des Tieres ansprechen, sodass Folgeerkrankungen, basierend aus ursächlichen vegetativen, psychischen Störungen behoben werden können.

Da diese Behandlungsform gleichsam auf Körper und Psyche wirkt entspricht sie den Anforderungen einer ganzheitlichen Behandlung.

Damit Hunde mit der Bioresonanz getestet und harmonisiert werden können, werden sie auf einen Flächendetektor in Form einer Lederdecke abgelegt, Pferde bekommen den Detektor einfach auf den Rücken gelegt. Es wird ein Kontakt zwischen Patient und Bioresonanzgerät mittels eines Trägerkabels hergestellt. Anschließend wird das Gerät auf verschiedene Frequenzen eingestellt, die mit den einzelnen Organfrequenzen und Funktionskreisen des Körpers identisch sind. Sobald die Körperschwingung nicht mit der eingestellten Schwingung des Gerätes übereinstimmt, entsteht eine Resonanz, immer so stark oder schwach, wie die Störung im Organismus ausgeweitet ist. Messbar ist das Ganze durch einen Tensor manuell durch den Behandler. Bei der Behandlung wird die Information des Gerätes in Form der richtigen Schwingung vom erkrankten Organ aufgenommen. Die gestörte Schwingung wird harmonisiert und so die Selbstheilungskräfte des Körpers aktiviert.

Bioresonanzgenießer Sir Henry

Besonders bei der Therapie unser sensiblen Tiere, können mithilfe der Bioresonanz gezielt Krankheiten und Ursachen in Form von Schwingungsblockaden herausgefunden werden und entsprechend über den Resonanzaustausch den Heilungsprozess nachhaltig unterstützen.

Hunde, Pferde und sogar Katzen reagieren durchweg positiv und mit deutlicher Entspannung auf die Bioresonanztherapie. Dieses liegt an dem Gespür der Tiere für die harmonischen Schwingungen. Als Besitzer können Sie dieses während der Behandlung gut beobachten. Äußerungen wie „der schläft ja richtig“ oder „so entspannt habe ich meinen Hund noch nie gesehen“ sind in der Praxis üblich.

Nicht zuletzt wegen ihrer sanften Schwingungen ist die Bioresonanztherapie mittlerweile fester Bestandteil der Tiertherapie. Die Tiere lieben es einfach und für mich ist es immer wieder schön anzuschauen, Entspannung pur.

Fallbeispiel: Lähmungserscheinungen aufgrund Borreliose

Die Halterin eines 7-jährigen Sheltierüden wandte sich an mich, weil ihr Hund immer wieder unter Lähmungserscheinungen in der Hinterhand litt. Bei längeren Spaziergängen machte er den ganzen Rücken steif und während der Bewegung verschlechterte sich das Gangbild zusehends. Das rechte Hinterbein konnte er zeitweise gar nicht mehr anheben.

Alle Röntgenbilder sowie die Computertomografie waren ohne Befund. Allerdings ergab eine Blutuntersuchung vor 4 Jahren einen positiven Borrelienbefund.

Der Rüde hatte während der letzen 4 Jahre immer wiederkehrende Entzündungen an der Vorderpfoten und litt oft an Bindehautentzündungen mit starkem Tränenfluss.

Aufgrund der ständigen Medikation mit Antibiotika und Schmerztabletten verschlechterte sich sein Zustand so sehr, dass ihm sogar stellenweise das Fell ausfiel. Nachdem auch die vom behandelnden Tierarzt verabreichten Vitaminspritzen nichts mehr bewirkten, wandte ich die Besitzerin an mich.

Ich testete nach der Anamnese alle Frequenzen, vor allem die der betroffenen Bereiche und Organe. Schnell konnte ich erkennen, dass zahlreiche Nervenstörungen die Ursache für seine Beschwerden waren. Auch im Bereich der Stimmbänder und des Herzens ergab die Testung zahlreiche Störungen. Im weiteren Gespräch mit der Besitzerin erfuhr ich, dass der Hund nach einer Bissverletzung im letzten Sommer nicht mehr richtig bellen konnte, und dass sich aufgrund eines langwierigen Zwingerhustens eine Herzschwäche eingestellt hatte.

Direkt nach der Therapieplanbesprechung begannen wir mit Bioresonanzbehandlung, die auf die Harmonisierung der gestörten Frequenzen im Körper des Hundes abgestimmt war. Zusätzlich zu dieser Therapie wurde ein homöopathisches Mittel verabreicht. Bereits nach 4 Tagen konnte der Hund durch die Entstörung der Stimmbänder wieder kraftvoll bellen. Nach weiteren 3 Tagen wurde sein Gang wesentlich stabiler und schneller. Er stolperte nicht mehr und konnte sie Hinterbeine wieder richtig anheben. Insgesamt entwickelt er wieder mehr Lebensfreude, forderte seine Besitzer zum Spielen auf und selbst beim Joggen wollte er sie wieder begleiten. Im weiteren Verlauf der Therapie wurde der Hund einmal pro Woche mit Bioresonanz behandelt und vier Wochen nach Beginn der Behandlung begleitet er seine Besitzer sogar zu Bergwanderungen in den Harz. Leider kam es dann zu einem Borrelioseschub, der sich im linken Vorderbein bemerkbar machte. Der Rüde hatte starke Schmerzen und setzte die Pfote fast gar nicht auf. Beide Augen tränten stark, er verweigerte das Futter und schlief sehr viel. Ich setzte erneut die Bioresonanztherapie ein und wählte ein Schmerzmittel aus dem Bereich der TCM. Bereits am nächsten Tag war eine deutliche Besserung des Zustandes erkennbar. Der Hund setze die Pfote wieder auf, nahm wieder etwas Futter und die Augen tränten nicht mehr. Wir setzen die Behandlung fort und eine Woche später zeigte der Hund keinerlei Beschwerden mehr.

Bioresonanzbehandlung beim Pferd